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<pre>Dabei macht Union nicht zuletzt die schwache Defensivleistung zu schaffen. Mit 17 Gegentreffern verfügen die Eisernen vor der aktuellen Runde über die drittschlechteste Rückrundenabwehr und mussten in den vergangen fünf Partien zehn Gegentore hinnehmen.  <p> Mit nun drei Zählern Vorsprung auf den vierten Platz kann der Aufsteiger wieder mit breiterer Brust ins Duell am Samstag gehen und würde die eigenen Aufstiegsambitionen mit einem weiteren Sieg nach längerer Zeit mal wieder untermauern können.  <p>  Der direkte Vergleich fällt bis hierhin völlig ausgeglichen aus. In den bisher fünf ausgetragenen Duellen stehen zwei Siege für Bochum, zwei für Regensburg und ein Remis zu Buche. <p> Trotz der neuerlichen Verletztenmisere beim SV Sandhausen sehen wir die Sandhäuser im Duell mit Eintracht Braunschweig im Vorteil. <p>  Die Heidenheimer siegten mit 1:0 gegen Nürnberg und konnten damit den Absturz auf einen direkten Abstiegsplatz verhindern. Am Sonntag bleibt dem FCH aber dennoch nur die klare Außenseiterrolle.  </pre>


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<pre>Schließlich konnte der ehemalige DDR-Meister in der laufenden Spielzeit auf des Gegners Plätzen erst zwei Siege einfahren und rangiert mit insgesamt acht Zählern nur auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle.  <p> „Wir müssen die Sache so akzeptieren, wie sie ist, weiter zusammenhalten und zusammenarbeiten. Es muss jedem bewusst sein, dass es wohl bis zum letzten Spieltag eng sein wird.“  <p>  „Es ist ein neues System, das wir heute zum ersten Mal in einem Punktspiel gespielt haben. Dafür haben wir das überragend gemacht.“ <p> Dazu gab Leitl seiner Mannschaft neues Selbstvertrauen. Er überzeugt auch mit selbstbewussten Ansagen. Vor dem Gastspiel in Nürnberg sagte er: „Wir wollen und werden dort gewinnen.“ Gesagt, getan. <p>  Nach der bedeutungslosen 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin dürfte der ehemalige Bundesligist im letzten Saisonspiel vor heimischer Kulisse daher einmal mehr um defensive Stabilität bemüht sein.  </pre> 


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<pre> Andererseits hat der FCI bereits neun Niederlagen auf dem Konto und präsentiert sich bislang eher wie eine Mittelfeldmannschaft.  <p> Die Bielefelder haben in den letzten Wochen bereits einige Chancen vergeben, sich etwas aus dem Abstiegssumpf zu befreien. Doch immer wieder verspielten sie durch späte Gegentore mögliche Siege. Zuletzt mussten sich die Arminen mit einem 1:1 beim VfL Bochum begnügen.  <p>  42 Zähler konnte Darmstadt in der Vorsaison sammeln und absolvierte damit seine schwächste Zweitliga-Spielzeit seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Das bislang letzte Zweitliga-Aufeinandertreffen mit Bochum im April 2021 konnten die Hessen für sich entscheiden. <p>  für Aufsteiger Kiel geht das Märchen in der aktuellen Saison weiter. Die Nordlichter haben nach acht absolvierten Spieltagen bereits 16 Zähler auf dem Konto und sich längst in den erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gespielt. <p>  Und dass Nürnberg drei der vier letzten Partien gegen Heidenheim für sich entscheiden konnte, passt da nur allzu gut ins Bild.  </pre>


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<pre> Bei den Kielern hingegen sind die Einsätze von Ilir Azemi (Mittefußprellung) und Aaron Seydel (muskuläre Probleme) ungewiss. Arne Sicker hingegen befindet sich nach seinem Virusinfekt wieder auf dem Wege der Besserung. Dominik Schmidt dürfte die Länderspielpause dazu nutzen können, um seine Hüftprobleme vollständig auszukurieren.  <p> Kurios: Sollten sich Kiel und Duisburg im Duell der Aufsteiger mit einem Unentschieden trennen, könnte mit Jahn Regensburg der dritte Aufsteiger im Bunde auf den dritten Rang klettern.   <p> Das Team von Uwe Neuhaus konnte drei der vergangenen vier Partien für sich entscheiden und hat sich damit in der Rückrundentabelle bis auf den elften Platz vorgekämpft. <p>  Während die Nürnberger dabei zuletzt den kompakteren Eindruck hinterlassen haben, stellt der MSV die offensivstärkste Mannschaft der Rückrunde.  <p> Samstag, 30. September 2017 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Gegen zuletzt stark aufspielende Duisburger muss sich der FCH daher keinesfalls mit der Außenseiterrolle begnügen.  <p> Oliver Hein dürfte hingegen nach auskuriertem Muskelfaserriss unter der Woche wieder ins Training zurückkehren und für die Partie eine Option sein.  <p>  In den bisherigen Auswärtspartien fiel es dem Kiez-Klub hingegen zumeist schwer, sich zu profilieren. <p>  Im Duell mit Heidenheim stehen Damir Buric beinahe alle Spieler zur Verfügung. Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) und Sebastian Ernst (gesperrt) können nicht mitwirken.  <p> „Wir haben noch 33 Spieltage. Da wird mir zu viel über die Sache geredet. Es ist überhaupt nichts passiert. Im letzten Jahr sind wir mit einer Niederlage und zwei Unentschieden gestartet – irgendwann waren wir dann Tabellenführer.“  </pre>


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